X ist verliebt in -> Y ist verliebt in -> Z ist verliebt in – the most stupid game you ever learn is to love and not be loved back in return

sie liebt mich sie liebt mich nicht – wenn Du verliebt bist ist Sie es nicht – wenn Sie verliebt ist ist Er es nicht – es ist das alte spiel der one-way-street-of-love…

X ist verliebt in -> Y ist verliebt in -> Z ist verliebt in – one-way-street-of-falling-in-love (I HATE IT! IT SUCKS! IT IS WORSE THAN TERRORISM!)

Und am Ende entscheidet scheinbar der Zufallsgenerator “Kind” wer dann wen heiraten MUSS. X-D (keine Garantie auf erfolgreiche Ehe!)

Oft lassen sich Frauen von einem Porsche von der gestörten Persönlichkeit welche als Vater gänzlich ungeeignet ist, hinter dem Lenkrad blenden… wenn dann schon ein Kind unterwegs, ist die Katastrophe vorprogrammiert und man kann eigentlich schon mal anfangen um Unterhalt zu kämpfen.

Alles steigt und fällt mit sozialen Kompetenzen.

Frauen züchten sich aber auch ausversehen oder gezielt Psychopathen heran – kein wunder will niemand mehr Kinder kriegen – ausser diejenigen für 250€ im Monat Kindergeld “viel Geld” ist, also Rumänen und die ärmsten der Armen.

Das könnte so ablaufen: Die narzistisch veranlagte Traumfrau ist unzufrieden mit dem Mann – will mehr Leistung sehen.

Mann wird zum workaholischen/alkaholischen Psychopath – einem guten Verdiener aber schlechtem Familien-Vater… das ist dann auch wieder nicht recht, sobald Kinder auf der Welt sind…. und der Teufelskreis setzt sich fort.

The greatest thing you ever learn – is to love and be loved back in return – also quasi wahre Liebe auf beiden Seiten, scheint nur bei Hollywood oder zwischen Kind und Mutter/Vater möglich zu sein… aber auch dort ist dies nicht immer selbstverständlich.

Viele Kinder hassen ihre Eltern – eben weil diese workaholische/alkoholische Psychopathen sind.

Sie können Sie nie komplett hassen aber zu 90%.

Also die einzige Entscheidungsmöglichkeit die man hat: (da die Gefühle beider Partner (falls sich überhaupt welche entwickeln (bei mir dauert das immer relativ lang… 1-2 Monate mindestens) zu 99% NICHT synchronisiert sind:

1. Überlasse ich den anderen Gefühle zu haben und entscheide mich aktiv für einen Partner, dessen Gefühle ich aber nicht zu 100% wiedergeben kann.

2. Bin ich so egoistisch und will unbedingt die großen Gefühle haben und suchen, wohlwissend, dass diese vermutlich nicht erwidert werden und man mich wie scheiße behandeln wird.

Eine schwierige Entscheidung.

Meist ist es so: Man(n) Frau versucht mehrmals Variante 2. und entscheidet sich dann einfach aus mehrfach gebrochenem Herzen / Vermeidungsstrategie irgendwann für Variante 1.

D.h. wer mutiger und leidensfähiger (Liebe schafft Leidenschaft schafft Leiden X-D) ausdauernder ist in der Partnerwahl, könnte tatsächlich in einer Beziehung enden, wo man(n)/Frau zwar jeden Tag gedisst wird, aber wenigstens war das mal ein Mann/Frau in die man mal wirklich verliebt war.

A lasting compromise? I don’t think so.

Dann sind Respekt und Höflichkeit das Maximum was geht – aber die “große ideale Liebe” ist das dann – leider – vermutlich auch nicht.

Es ist halt wieder ein Kompromiss.

Gibt es die ideale Liebe auf Gegenseitigkeit gar nicht? Ist Liebe und Partnerschaft und Beziehung auf lange Sicht immer ein rießen Kompromiss?

Vermutlich werden die Menschen im Zuge des Perfektions-Wahns immer kompromissloser und daher wird es immer mehr Singles geben und immer weniger Paare.

Sehr mutig um nicht zu sagen rücksichtslos waghalsig ist es, als Frau die sich unbedingt einen Mann “sichern” möchte, diesem ein Kind “anzuhängen”.

(vorsätzlich die Verhütung auszusetzen)

Im schlimmsten Fall bringt das auch nichts und der Mann verlässt die Frau noch bevor das Kind geboren ist mit schweren psychischen Folgen für Mutter UND Kind.

Habe ich leider alles selbst schon erlebt – Ex-Ex-Ex-Freundin war so schwer von ihrer Kindheit traumatisiert, dass Sie niemals eigene Kinder haben können wird. (ziemlich sicher… einfach aus Angst, Sie könnten das gleiche durchleben müssen… da ja Frauen die Tendenz haben, Vater-ähnliche Männer auszuwählen).

Sie hört Stimmen und hat sich selbst mehrfach in die Psychatrie eingewiesen… auch nicht schön als Eltern so etwas mit machen zu müssen.

Übel. Traurig. Die Hölle auf Erden.

Ist verliebt sein eine geistige Krankheit? “Love as a mental illness

ACHTUNG! Hier macht es sich der English-Speaker zu einfach: man differenzieren zwischen:

1. Verliebt sein / Schwärmerei / irrational starke Anziehung zu jemand

2. die  bedingungslose (echte) Liebe zwischen Mutter/Vater und Kind

3. Sex

Love as a drug:

“Scientific study on the topic of lovesickness has found that those in love experience a kind of high similar to that caused by illicit drugs such as cocaine.

In the brain, certain neurotransmittersphenethylamine, dopamine, norepinephrine and oxytocinelicit the feeling of high from “love” or “falling in love” using twelve different regions of the brain. These neurotransmitters mimic the feeling of amphetamines.[4]

Weiß ich nicht – aber die Evolution hat sich dabei irgendwas gedacht.

Es entstehen Bilder vor dem eigenen imaginären inneren Auge – Wunschbilder wie es sein könnte mit diesem Partner – Bilder von glücklichen Momenten – die glücklich machen – könnten – wenn diese sich realisieren lassen könnten … wenn … wenn… wenn.

Ich kann den Grad des Verliebtseins bewusst steuern – ich merke normalerweise wenn es sich anbahnt und kann dann bewusst auf die Bremse steigen oder nicht.

Natürlich möchte man am liebsten nicht auf die Bremse steigen.

Aber wenn der verliebte Zug mal losgerollt ist ist dieser nur sehr schwer mit viel Alkohol, Party und Ablenkung über Wochen wieder zu stoppen.

Am schmerzhaftesten ist es eigentlich – wenn man das Gefühl hat dem anderen – in dem man(n)/Frau so viel sieht – egal zu sein – oder wenn alles andere wichtiger ist.

D.h. verliebt sein ist auf jeden Fall gefährlich… nicht wenige Selbstmorde gehen auf das Konto dieses übermannende starken Gefühls.

Auf der anderen Seite: Was wäre das Universum ohne Leben?

Langweilig.

Was wäre das Leben ohne Emotionen: Ohne Liebe? Ohne Nähe? Ohne Romantik? Drama? Ohne Zärtlichkeit? Ohne Sex?

Ein langweiliger “Verwaltungsakt”.

Geboren werden. Abheften. Einbuddeln. Fertig.

Leider sieht man an der zunehmenden Menge an “beziehungsunfähigen” Singles, dass die Voraussetzungen für Paarbeziehungen in unsere Workaholischen-Turbo-Kapitalistischen Welt sehr ungünstig sind und immer weniger Mut und Kraft aufbringen es immer wieder zu versuchen und dran zu bleiben.

Because it did not work so often… why should it work this time?

The odds are against you – but if you don’t give it all you got – you will never know and die without ever really tried.

Wobei bei diesem wunderschönen Manifest an den Mut – nicht vergessen werden darf – dass damit nicht rücksichtsloser Egoismus gemeint ist – d.h. es ist der Mut ein Risiko einzugehen – nicht wissend – ob es schief gehen wird – aber selbst wenn man(n)/Frau versagt – hat man es wenigstens ernsthaft probiert.

Natürlich spreche ich hier vom erobern von Herzen und nicht Ländern.

In der DDR wurden mehr Kinder geboren als im kapitalistischen Westen.

Der Alltag war nicht zerfressen von Workoholismus und Zukunfts-, Existenzängsten und Geldsorgen.

Der Sinn des Lebens ist glücklich zu sein – wobei der Dalailama unter “glücklich sein” tiefe innere Zufriedenheit versteht.

Scheinbar gibt es kein höheres dauerhaft machbares Glück.

Verliebt sein ist ein Kick – meistens in die Eier(Stöcke).

Aber ähnlich wie Party on und Alkohol – macht der Mensch viele Dinge die weder sinnvoll sind noch gesund – aber lustig oder erfüllend oder schön oder einfach unglaubliche Gefühle nach sich ziehen.

ohne Gefühle, so irrational wie diese sein mögen

wäre das Menschenleben so leer

wie das Universum ohne Lebensformen

Nur kann das software-system des Menschen auch an einer Überdosis negativer Gefühle erkranken.

Dann werden Gefühle zu einer existenziellen Bedrohung für sich und andere.

“The term lovesickness is rarely used in medical or psychological fields.” Why? (src)

In Love? – Welcome to Hell – expect to be disrespected.

PS: Ja Herr Beetz ich schreibe das hier um mich selbst zu therapieren – Sie nicht? :-p

Klar hoffe ich dass dadurch ein Austausch mit dem Rest der Menschheit entsteht.

Aber wenn nicht – dann halt nicht.

Habe ich mich durch das Schreiben halt selbst therapiert und fertig.

Allein schon der Gedanke, dass das hier jemand lesen könnte reicht.

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