Nachkriegsgeneration

Nur weil der Kapitalismus für die Nachkriegsgeneration (welche mein Vater leugnet anzugehören!? Realitätsleugnung?) gut funktioniert hat (bei VW stieg das Gehalt jährlich um 10%) heißt es noch lange nicht dass 1960=2018, inklusive Vollbeschäftigung und allem drum und dran.

Er lebt gedanklich noch in den 1960ern.

Es ist so schwer das Richtige zu tun und kein psychopathischen Arschloss zu werden, wenn man laufen dafür (vom der eigenen Familie) und vom Kapitalismus bestraft wird.

Deshalb gibt es auch in diesem System so gut wie keine guten Väter.

Wenn früher alles und jeder besser war und sie Jugend scheisse ist – dann sollte man die Kissen der Nachkriegsgeneration mit Asbestwolle stopfen und ihnen sagen: was denn? Ist ein super Material. Hält ewig.

Wenn wir so weiter machen würden wie 1960 (wenn wir es könnten) würden wir heute noch Atommüll fässer ins Meer werfen und verbleites Benzin verfahren.

Aber wenn ich (ganz alleine) ein Gewächshaus baue nennt sich das “unnütze Arbeit”.

Man kann mur hoffen dass die Arschlöcher und Raubritter der Nachkriegsgeneration bald vom Sattel stürzen und ihr Hass mit ihnen begraben wird.

Es gibt aber auch 1-10% gute in der Nachkriegsgeneration, die sozial Kompetenzen haben und sich engagieren.

May 11, 2018

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *