Familien Therapeut Berater Psychologen – Hilfe zur Selbsthilfe für verwöhnte Kinder und kaputte Familien

Wie Geld zwischenmenschliche Verhältnisse innerhalb der Familien psychologisch zerstört:

hat eine Familie kein/wenig Geld gibt es Probleme – hat eine Familie Zugang zu Geld, gibt es auch Probleme, aber andere:

Ich würde über den Schatten der Arroganz springen und immer wieder den konstruktiven Dialog suchen – aber wenn der Dialog oft nicht konstruktiv ist – wird man desillusioniert – weil gefühlt ist es wie mit dem Alkoholsüchtigen über Therapie/Beratung zu reden – wird dieser sich ändern? Die Hilfe annehmen? Vermutlich nicht.

Werde ich dafür bezahlt mich in meiner Familie zu engagieren?

Nein.

Also tut es am Ende keiner mehr.

Es ist ein Problem geringer menschlicher Entwicklung.

Kindern und Jugendlichen wurden durch Geldgeschenke statt Aufmerksamkeit – durch materielle Geschenke statt Zeit – nicht nur NICHTS über das Leben von ihren Eltern beigebracht – Sie wurden alleine gelassen – mit ihren Geschenken, nein noch schlimmer:

Durch Geld-Geschenke wird ein krank machendes Abhängigkeitsverhältnis gefördert (was leider manche väterliche Tyrannen GANZ ABSICHTLICH ZÜCHTEN, weil diese denken, nur so “Liebe” “Anerkennung” “Aufmerksamkeit” von ihren eigenen Kindern (!!) und dem Rest der Welt erkaufen zu können) und effektiv verhindert es eigentlich die (Charakterliche und Soziale) Entwicklung des Menschen.

Wenn Menschen immer nur mit Geld beschenkt worden sind, statt dass sich Familie, Angehörige, Kindergärten, Schule  und auch der Staat mit seinen Arbeits-, Familien- und Kultusministerien um deren UNABHÄNGIGKEIT BEMÜHT, fördert das ungesunde Abhängigkeitsverhältnisse “och der ist doch so klein der kann das nicht” “och der ist so arm der hat doch nichts” – helfen ist nicht das Problem – aber es sollte Hilfe zur Selbsthilfe sein.

Ein regelmäßiges ordentliches Taschengeld mit dem verantwortungsbewusst umgegangen werden muss ist okay, aber immer wieder Geldgeschenke ohne Gegenleistung sind wie dem Alkoholiker ein Bier spendieren.

Genau falsch.

Es befeuert die Idee:

Naja wenn ich pleite bin, wenn ich am laufenden Band scheiße baue, keine Verantwortung für mein (auch finanzielles) (Über)Leben übernehmen MUSS (weil ich sonst ein paar Tage Hunger leiden muss wenn ich das ganze Taschengeld für Zigaretten oder sonstiges ausgegeben habe) – wird schon irgendeiner kommen und mir helfen.

Merken Sie die GEFAHR und den sozialen SPRENGSTOFF der sich darin verbirgt?

Ich hoffe ja, falls nicht schließen Sie bitte das Browserfenster und machen sie einfach immer so weiter bis es völlig eskaliert.

Hilfe zur Selbsthilfe: Wie kann das gehen?

Diese Frage müsste man an die Familien-Therapeuten fragen, evtl auch die Neurobiologen wie Dr Gerald Hüther und Hirnforscher wie Dr Manfred Spitzer.

Ich war (kurzzeitig) selbst auf einem teuren Internat “Schloss XYZ” mit anderen abgeschobenen Kindern reicher Eltern, die genau diesem Muster entsprechen:

1. Reiche Eltern (keine Zeit für die Entwicklung der eigenen Kinder, wird “Outgesourced”)

2. Geldgeschenke (zum 18. Geburtstag einen Porsche, den man auf den 300m Weg zur Turnhalle zu Schrott fährt)

Resultat: Verwöhnte, verzogene Kinder mit geringer menschliche Entwicklung und Potentialentfaltung.

Das ist für Kinder UND Eltern scheiße – die Eltern machen bewusst oder unbewusst genau das Falsche.

Sie erziehen ihre Kinder nicht – Sie übernehmen keine Verantwortung für menschliche aber auch fachliche  Entwicklung/Bildung ihrer Kinder, vermutlich weil die Eltern selbst eigentlich krank/gestört sind und ihren Kindern damit auch nur eine kranke/gestörte Kultur weitergeben “können”? (Das ist eine Hypothese! Keine in Stein gemeiselte Wahrheit!)

Eine soziale Katastrophe im elementaren Baustein einer Gesellschaft – die Familie.

So oder ähnlich manipuliert und zerstört Geld Familienbeziehungen und auch Menschen auf katastrophalste und subtil-perfide Art und Weise.

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